wildkraeuter

Giersch, ungeliebtes Wildkraut

Hat man es mal im Garten, bleibt es einem treut. Auch wenn man ihm den Laufpass geben möchte. Die Rede ist vom hartnäckigen Giersch. Seine Wurzeln sind so lang, dass man sehr tief graben müsste, um ihm den Garaus zu machen. Deshalb ist es das Beste, man isst ihn auf. Das ungeliebte Wildkraut schmeckt wie eine Mischung aus Sellerie und Mohrrübe, und man streut es über Salat und Suppen.

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